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ist vor zehn Jahren als Instrument der Betriebsratsarbeit entstanden und begleitet die aktuelle
Betriebsratstätigkeit bei der S-Bahn mit kritischer Solidarität. Er war gleichzeitig immer auch ein Medium
für die politische Berliner Öffentlichkeit. Um sich nicht länger nur publizistisch, sondern auch politisch in
die Betriebsratsarbeit einzubringen, tritt er zu den BR-Wahlen 2010 mit einer eigenen Liste an:
Liste 4: Betriebsgruppe Der Berliner S-Bahner
Der Berliner S-Bahner (DBS) wurde 2001 vom damaligen Betriebsratsvorsitzenden Andreas
Tannhäuser gegründet und fühlt sich auch heute seinem politischen Erbe verpflichtet.
Seit Dezember 2008 wird er von einer Initiativgruppe herausgegeben, die seither ihren Namen mehrfach
geändert hat, im Kern aber immer von den gleichen Leuten getragen wurde. Die Namensänderungen
bilden einen manchmal schmerzlichen, aber notwendigen politischen Orientierungsprozess ab, der
letztlich zur Bewerbung der Liste 4 um Betriebsratsmandate führte. Weggefährten dieses Prozesses
spalteten sich kürzlich ab und treten zu den BR-Wahlen nun mit einer eigenen, freien Liste an. Wer
diesen Prozess nachvollziehen will, sollte die Ausgaben seit Dezember 2008 noch einmal nachlesen.
Gleichzeitig bilden diese Ausgaben die Diskussion ab, die seit der sog. „S-Bahn-Krise“ Berlin
bewegt und bislang zu keiner befriedigenden Lösung geführt hat: Unbefriedigend für die Stadt
und für die Kunden, vor allem aber für die Beschäftigten der „S-Bahn Berlin GmbH“!
Wir wünschen den Besuchern unserer Website viel Vergnügen! Und hier und da vielleicht auch
eine neue Erkenntnis!
Der Berliner - Bahner
                                                               
Percy Baarts (DBS)                 Uwe Teubner (web)            


 
Bereits veröffentlichte Ausgaben
 
 

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